Wirklichkeit will gestaltet werden.

In Möglichkeits- und Wachstumsfeldern wandern.

Nicht jeder, der wandert, hat sich verlaufen.

Erkennen –

Möglichkeitsfelder erforschen

Konflikte sind Wachstumschancen. Sie zeigen uns unsere Potenziale, wenn wir sie als Zeichen für persönliche Veränderungswünsche betrachten. Die damit verbundenen Emotionen enthalten bereits wichtige Zeichen für die Konfliktlösung.

So gesehen liefern Konflikte viele Ideen zur gewünschten Veränderung.
Ich lade Sie ein, die Perspektive zu wechseln und Sie werden einen Unterschied sehen. Wenn Sie die Aufmerksamkeit auf zukunfts- und lösungsorientierte Fragen und Ihre Möglichkeitsfelder lenken, steigen die Chancen auf überraschende Lösungen erheblich – auf mehr Zufriedenheit, Autonomie und Handlungsfähigkeit.

Verbinden – Gestalten

Möglichkeitsfelder gibt es viele. Und manchmal braucht es eine kompetente Begleitung und einen ersten Schritt.

  • Was hält den Konflikt aufrecht?
  • Welche wichtigen Bedürfnisse werden noch nicht befriedigt?
  • Wofür steht die gewünschte Veränderung?
  • Wann ist der richtige Zeitpunkt für den ersten Schritt?
  • Wenn Sie in zwei Jahren zurückblicken und es wäre optimal, was wäre anders?

Aus einer systemischen Sicht

verläuft Erleben nie statisch, sondern hängt in entscheidender Weise davon ab, wohin wir unsere Aufmerksamkeit richten, sowohl bewusst willkürlich als auch unbewusst unwillkürlich. Es geht also darum, gezielt die Fokussierung von Aufmerksamkeit so zu organisieren, dass die gewünschte Veränderung aktiviert und unterstützt werden kann. Systemische, lösungsfokussierte Ansätze zielen darauf ab, die vorhandenen hilfreichen und unwillkürlichen Ressourcen mit den kognitiven Zielvorstellungen in eine optimale Kooperation zu bringen und Sie dabei zu unterstützen, dass diese in den gewünschten Kontexten wirksam werden können.

Erleben wird erzeugt – jeweils immer von Moment zu Moment neu – je nach Kontext und Aufmerksamkeitsfokussierung. Wirklichkeit will gestaltet werden.

Mein Konfliktverständnis

Konflikte sind Wachstumschancen. Sie zeigen uns unsere Potenziale (IST), wenn wir sie als Zeichen für persönliche Veränderungswünsche (SOLL) betrachten. Die damit verbundenen Emotionen enthalten bereits wichtige Zeichen für die Konfliktlösung.

So gesehen liefern Konflikte viele Ideen hin zur gewünschten Veränderung.

  • Wie lässt sich das IST mit dem SOLL verbinden?
  • Welche Kompetenzen sind vorhanden?
  • Welche wichtigen Bedürfnisse sind noch nicht befriedigt?
  • Wie soll es optimal sein?
  • Wann ist der richtige Zeitpunkt für den ersten Schritt?
  • Wenn Sie in zwei Jahren zurückblicken und es wäre optimal, was wäre anders?

Ein Konflikt entsteht immer dann, wenn eine Differenz zwischen IST und SOLL erlebt wird. Zuerst steht in der Regel das Problem im Mittelpunkt (IST). Wenn Sie Ihre Aufmerksamkeit auch auf zukunfts- und lösungsorientierte Fragen richten und Ihre Möglichkeitsfelder ausmalen, erleben Sie bereits, wie es idealerweise sein könnte (SOLL). Erst mit den entwickelten Vorstellungen treffen Sie Vereinbarungen mit sich und anderen für mehr Zufriedenheit, Autonomie und Handlungsfähigkeit.

Es ist möglich, Konflikte aktiv und konstruktiv zu gestalten, für mehr Zufriedenheit und für Wohlbefinden.
Herzlich willkommen zu einem ersten Gespräch …