Wirklichkeit will gestaltet werden.

Mediation bietet die Möglichkeit, Konflikte selbstbestimmt zu lösen.

Mediation ermöglicht Perspektivenwechsel.

Mediation macht eine andere Konfliktkultur erfahrbar.

Aus Spannungsfeldern Möglichkeitsfelder gestalten.

Wenn es auch emotional wieder gut werden soll,
ist Mediation ein direkter Weg zu einer guten Lösung.

Im Streitfall

Auge um Auge, Zahn um Zahn …

Angenommen, der Streit wird immer größer, der Konflikt ist unübersehbar und zunehmend belastend. Sie begegnen Ihrem „Gegner“, z.B. Ihrem Nachbarn, Ihrer Arbeitskollegin, Ihrem Schwiegervater nur noch ungern und vermeiden den Kontakt aus Angst vor eine weiteren Eskalation.

Und jetzt erst recht …

Angenommen, Sie erwägen einen Anwalt einzuschalten, um Ihren Konflikt mit Ihrem Vorgesetzen, Ihrem Mieter, Ihrem Geschäftspartner zu beenden.

Das lasse ich mir nicht mehr gefallen …

Angenommen, Sie entscheiden sich für eine MEDIATION.

Welche positive Veränderung in Ihrem Leben würde das bedeuten?

  • Klarheit durch eine faire Lösung.
  • Erleichterung durch ein Ende des Streits, die alle Konfliktbeteiligten zufrieden stellt.
  • Respektvolle Begegnungen auf Augenhöhe ohne Magengrummeln.
  • Zurückgewonnene Leichtigkeit in diesem Lebensbereich.
  • Die überraschende, positive Erfahrung, dass viel mehr möglich ist, als gedacht.

Das ist möglich. Nach einer Mediation ist ein Konsens deutlich wahrscheinlicher, schneller und umfassender als nach einem Gerichtsverfahren, in dem es nur um den reinen Sachverhalt geht. In einer Mediation wird der Konflikt von mehreren Seiten betrachtet, auch Befürchtungen, Kränkungen, Gefühle der Ohnmacht werden einbezogen. Eine Mediatorin führt Sie durch einen Prozess, in dem alle Aspekte Raum haben.

In einem Mediationsverfahren stehen Ihre Interessen und Bedürfnisse im Vordergrund, damit ein wirklich befriedigender, eine in Ihrem Sinne faire Vereinbarung gefunden werden kann, die für alle Beteiligten in möglichst allen Punkten stimmig ist. Ihre jeweiligen Wertvorstellungen und Fairnesskriterien sind dabei eintscheidend. Und zusammen mit einer zertifizierten Mediatorin wird aus dem erarbeiteten Konsens eine Vereinbarung, die ebenso verbindlich ist, wie das Urteil eines Gerichtsverfahrens.

Mediation

Eine Mediation ist ein nächster guter Schritt, wenn

Sie Ihren Streitfall wirklich lösen möchten und Sie das alleine nicht erreichen. Ich möchte Sie ermutigen. Eine Mediation ist eine bewährte und lange erprobte Methode der Gesprächsführung, die auch scheinbar unlösbare Konflikte lösen kann.

  • MediatorInnen machen Konflikte wieder besprechbar und unterliegen gleichzeitig der Schweigepflicht, d. h. absolute Vertraulichkeit.
  • MediatorInnen haben den gesamten Streit in seiner Komplexität im Blick, nicht nur die hard facts.
  • MediatorInnen stellen viele Fragen, die den Blickwinkel weiten und neue Perspektiven eröffnen.
  • MediatorInnen klären, was Sie jeweils brauchen für eine stimmige Vereinbarung.
  • MediatoreInnen sind Übersetzer.

Die Einigungsquote bei einem fachgerechten Mediationsverfahren liegt bei 80–90%.

Als Mediatorin,

zertifiziert gemäß Mediationsgesetz des Bundesamt für Justiz, bin ich Mitglied im Bundesverband Mediation e.V.

  • führe ich die Konfliktparteien durch den strukturierten Verlauf der Mediation.
  • unterliege ich der Schweigepflicht, was nicht nur eine gesetzliche Anforderung ist.
  • biete ich Ihnen durch kluge Fragen und Methoden einen geschützten Gesprächsraum.
  • bin ich unabhängig und allparteilich, d. h. gleichermaßen auf der Seite aller Beteiligten.
  • bin ich nicht entscheidungsbefugt. Sie entscheiden über die gemeinsame Vereinbarung.

Mediationsverfahren

Die Struktur einer Mediation besteht aus sechs Schritten:

  1. Damit Sie einen konstruktiven Austausch vereinbaren können:
    Klärung der Erwartungen bezüglich der Mediationsgespräche.
  2. Damit alle wichtigen Themen besprochen werden:
    Sammlung und Fokussierung auf alle Probleme in diesem Kontext.
  3. Was ist Ihnen wichtig? Wofür möchten Sie eine Klärung?
    Herausschälen der jeweiligen Interessen und Bedürfnisse.
  4. Out of the box. Damit auch bisher noch nicht Gedachtes Raum bekommt:
    Suche nach kreativen, unverbindlichen Lösungsmöglichkeiten.
  5. Damit es konkreter wird:
    Angebote und Verhandlung von möglichen Beiträgen zur Lösung.
  6. Erst nachdem Einigkeit erreicht ist, wird es verbindlich:
    Mediationsvereinbarung und konkrete Schritte zur Umsetzung.

Mediation verändert.

Dieses Verfahren macht es für alle Beteiligten möglich,

  • sich selbstbewusst auf Augenhöhe zu begegnen, auch nach der Vereinbarung.
  • Konflikte in einem klar strukturierten Rahmen zu besprechen.
  • die tieferliegenden Bedürfnisse zu erkennen.
  • jederzeit die Kontrolle über Entscheidungen, Kosten und Ausgang zu behalten.
  • die allparteiliche Unterstützung einer MediatorIn für die eigene Selbstbehauptung zu nutzen.
  • Lösungsmöglichkeiten gemäß der eigenen Fairnesskriterien selbst zu gestalten.

Und (fast) immer ist eine Mediation auch ein Lernfeld für persönliches Wachstum bezogen auf konstruktive Gespräche in Ihren Lebensbereichen.

In einer Mediation sind Fragen ein wesentlicher Bestandteil. Sie machen die unterschiedlichen Sichtweisen, sprich den Konflikt, wirklich sichtbar. Dadurch werden die damit verbundenen Gefühle, Interessen und Bedürfnisse gegenseitig verständlich. Mit klugen Fragen ist es möglich, neue Möglichkeiten zu entdecken.

Halb voll

Ich unterstütze Sie gerne.
Hier geht’s zum Kontaktformular